|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
In den vergangenen Jahrhunderten war das ganze Gebiet um Colico durchgekreuzt von wichtigen Verkehrswegen und deshalb wurden dort zahlreiche Festungen gebaut. Auf dem nördlichen Montecchio existieren noch zwei Wachtürme, Teile der sogenannten Burg von Colico, die zur Kontrolle der Wege aus dem Valtellina dienten. Strategisch bedeutender war „der Turm von Fontanedo“ von dem einst der nördliche Teil des Sees Novate Mezzola dominiert wurde. |
|
| Zwischen 1603 und 1606 ließ der Graf von Fuentes, Statthalter von Mailand, eine Festung auf dem Montecchio zum Schutz der nördlichen Grenze des Herzogtums von Mailand bauen, die „Forte di Fuentes“ genannt wurde, dazu gehörten auch die folgenden Türme: la Torre di Sorico, la Torretta del Passo, il Fortino D'Adda, il Torrino di Borgofrancone, la Torretta di Curcio e la Torre di Fontanedo. |
|
|
|
Zwischen 1911 und 1914 wurde die Festung Montecchio gebaut, die einzige italienische Festung aus „dem Großen Krieg“, deren ursprüngliche militärische Ausrüstung, 4 große Geschütze, noch existiert. Seit 1999 gibt es dort ein kleines Kriegsmuseum, das zum ersten Mal in Italien, sowohl einem Partisan als auch einem Faschisten gewidmet ist. Beide Festungen sind zu besichtigen. | |
| Sehenswürdig ist außerdem nicht weit von Colico die Villa Malpensata, abgelegen am Ufer des Sees, eine Villa aus dem 19. Jahrhundert in der Nähe von Piona und die berühmte Abtei von Piona. |
|
|||
| Colico bietet nicht nur historische Sehenswürdigkeiten sondern auch Unterhaltung. Am See können verschiedene Sportarten betrieben werden: Schwimmen, Segeln und Surf. | ||||
|
||||
| Abends kann man am Ufer des Sees spazieren gehen und es gibt verschiedene Vergnügungsmöglichkeiten in zahlreichen Lokalen. | ||||
| |
||
|
|
||
![]() |
Wird auch “die Perle” des Larios genannt.
Der Ort ist auf einem felsigen Landvorsprung gebaut, über
dem sich ein steiler Berg erhebt, auf dessen Gipfel man die alte Burg
von Vezio bewundern kann. Sehenswürdig: Villa Monastero und Villa Cipresso, mit ihren wunderschönen Gärten, die Kirchen S. Marta und S. Maria delle Grazie und der Fluß „Latte“, der mit seinen 250 m der kürzste Fluß Italiens ist. |
|
|
|
||
|
|
||
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
Ein zauberhafter Ort am westlichen Ufer des Comer Sees.
Er liegt in einer herrlichen Bucht und ist im Norden von
mächtigen Bergen geschützt. Gravedona zeichnet sich durch die Harmonie
ihrer kleinen Plätze und malerischen Gassen aus. Faszinierend und beeindruckend ist der lange Uferweg. Sehenswürdig: die Kirchen S. Maria del Tiglio und S. Vincenzo, der Palast Galio, in dem oft Ausstellungen stattfinden, die Kirchen S. Maria delle Grazie und SS Gusmeo und Matteo. |
|
|
|
|
|
![]() |
Stadt am Fuß der Rätischen Alpen, wo sich das Tal
des Fußes Liro (Splügental) und das des Flusses Mera (Bregaglia
Tal) treffen.
Sehenswürdig: die Altstadt, die Befestigungsmauer, die
Plätze von Castello – Pestalozzi – Crollalanza, der Palast Salis, die
Caurga und der Colle Paradiso, das Stadtviertel von S. Maria – S.
Rosalia, die Häuser am Ufer des Mera und die Mühle von Bottonera. |
|
|
|
||